Go Existenzgruendung

Existenzgründung

Die Beratungsaufgabe besteht darin, dass neue Unternehmen bzw. den Gründer soweit fit zu machen, dass die Anfangsphase gut überstanden wird und das Gründungsvorhaben zu einer dauerhaft tragfähigen Vollexistenz mit der Möglichkeit zu weiterem Wachstum führt. Risiken sollen aufgezeigt und möglichst vollständig vermieden werden.

Analyse und Umsetzung:

 

In ausgiebigen Gesprächen wird eine Analyse erstellt, die z.B. folgende Inhalte haben kann:

  • sind alle notwendigen Genehmigungen vorhanden
  • verfügt der Gründer über die Fähigkeit im Kundengespräch mögliche Lösungen bildhaft zu visualisieren, damit er dadurch eine hohe Beratungskompetenz vermitteln kann
  • sind finanzielle Mittel vorhanden, um z.B. das technische Equipment, Werkzeuge, Maschinen und Fahrzeuge für die erste Phase des Unternehmensaufbaus zu realisieren
  • sind Kontakte zu Kollegen, Kunden, Lieferanten und Unternehmen anderer Gewerke schon vorhanden, damit man dieses Netzwerk bei der Konsolidierung der eigenen Firma darstellen kann
  • ist der Standort des Unternehmens so gewählt, dass man nur einen geringeren Wettbewerbsdruck ausgesetzt ist, als z.B. in Metropolregionen wie Köln oder Düsseldorf

 

Das ist insoweit relevant, da laut einer Untersuchung der Handwerkskammern kleinere Unternehmen hauptsächlich in einem lokalen Umfeld operieren und sich auf überschaubare Projekte vor allem im Bereich der Privatkunden fokussieren.

Im Rahmen einer Analyse erstellen wir einen individuellen Businessplan, der auf Basis der Zahlen einer Modellkalkulation die zu erwartenden Szenarien der nächsten drei Geschäftsjahre ergibt.
Auf Grund des Basisplans ergibt sich der eventuelle Bedarf an finanziellen Mitteln.

Oft ist sich der Gründer durch die Aufnahme von Fremdkapital seine finanziellen Risiken nicht bewusst.

Wir versuchen daher dem Jungunternehmer Möglichkeiten zu geben den Aufbau des Unternehmens ausschließlich aus den laufenden Umsätzen heraus zu refinanzieren. Engpässe bei der Liquidität, gerade in den ersten Monaten, besprechen wir gerne gemeinsam mit der Hausbank und lösen dies oft in Form eines Dispositionskredites. Dieser ist nur als „Rettungsanker“ gedacht, da er wegen der hohen Zinsbelastung als Instrument der Finanzierung nicht sinnvoll ist.

 

Maßnahmen zur Kundenakquisition:

Aufgrund unserer jahrelangen Erfahrung raten wir dem Neugründer dazu, aus Kostengründen und wegen der hohen Streuverluste von herkömmlichen Werbemaßnahmen Abstand zu nehmen, wie z.B.  Radiospots, Fernsehwerbung.

Eine lohnende Alternative könnten sogenannte Businessnetzwerke sein. Die Teilnehmer treffen in regelmäßigen Tonus, bieten gegenseitige Informationen zu interessanten Themen und führen sich gegenseitig Aufträge zu (gerade im Handwerk).

Die Präsenz in den sozialen Netzwerken, wie z.B. Facebook oder vor allem Xing, ist strategisch interessant, jedoch zeitintensiv. Oft führen wir Gespräche mit dem Neugründer und der jeweiligen Kammer und den Wirtschaftsförderern, um ihm, auch nach unserer Beratung, den Einstieg ins Geschäftsleben zu vereinfachen.

Wenn Sie Interesse haben, das Thema genauer mit mir zu besprechen, dann sichern Sie sich ein kostenloses
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info@umsatzsteigerungsberater.de